Innenanstriche mit KLIMAFARBE sparen Heizkosten und schaffen gesunde behagliche Räume

Lust auf Gesundheit
Innenanstriche mit KLIMAFARBE unterdrücken die thermisch bedingte Raumluftzirkulation. Dadurch zirkuliert i.d.R. ab Oktober bis Mai keine Warmluft an kalte Fenster und Außenwände um an die Außenumgebung abzufließen. Diese Anstrichwirkung spart bis zu ~ 25 % Heizkosten. Im Sommer hält der Anstrich die Innenräume durch Feuchteverdunstungen kühl oder entlastet die Klimaanlage. Andere Wirkungen des Klimaanstrichs siehe rechts in der Grafik. Detailvergrößerung: Frontetikett von KLIMAFARBE

Detailvergrößerung: Rücketikett von KLIMAFARBE

Mach dich schlau! Klick auf Pos. 1 – 10 und erfahre warum KLIMAFARBE….

Ein besonderer Leichtfüllstoff im Innenanstrich hält die Anstrichflächen temperatur- und feuchtegleich. Dadurch wird die bei herkömmlichen Anstrichen gegebene Luftthermik in Raumhöhe unterdrückt. Da die Raumluft quasi “steht“, fließt keine Heizungswärme konvektiv über Fenster und Außenwände nach außen ab. Je nach Objekt, Lage, Klima und Baustoffqualität etc. sparen Klimaanstriche gegenüber herkömmlichen Bschichtungen bis zu ~ 25 % Heizkosten.
Je geringer die Temperaturdifferenz der Raumluft zwischen Decke und Boden ist, desto höher ist die menschlich gefühlte thermische Behaglichkeit. Mit üblichen Innenanstrichen wird die Heizkörperwärme vorrangig durch die Luftzirkulation im Raum übertragen. Die wärmste Luft staut sich unter der Decke und über dem Boden zirkuliert die durchschnittlich um 3-7 °C abgekühlte Luft. Da Innenanstriche mit KLIMAFARBE die Luftzirkulation unterdrücken, “steht“ die Raumluft. Gegenüber herkömmlichen Anstrichen bewirkt der Klimaanstrich eine fast 9-fach bessere Behaglichkeit. Durchschnittlich verringert er die o.g. Temperaturdifferenz von ~3-7 °C auf ~0,5 bis 1 °C. (Die thermisch gefühlte Behaglichkeit ist subjektiv und kann nicht berechnet werden. Sie lässt sich aber messtechnisch erfassen. Mehr dazu siehe unter Pos. 10).
Wenn warme Sommerluft über offene Fenster und Türen in Gebäude strömt hält KLIMAFARBE Innenräume kühl. Das geschieht u.a. auch mit in der Luftfeuchtigkeit „feuchtegekoppelter“ solarer Verdunstungswärme. Am kühlen Anstrich kondensiert Luftfeuchte aus, es wird Kondensationswärme frei. Der Klimaanstrich absorbiert und verdunstet gleichzeitig Feuchtigkeit. Dabei entstehende Verdunstungskälte hält die Anstrichflächen kühl, klimatisiert die Innenräume passiv oder entlastet Klimaanlagen.
In strömungsberuhigter “stehender“ Raumluft (siehe Pos.10) sinken Luftschwebstoffe durch die Schwerkraft schneller zu Boden und wirbeln nicht wieder neu hoch. Über dem Boden nimmt der Staubgehalt der Atemluft stetig ab. Das Staubkonzentrat am Boden wird durch übliches Nassaufwischen und Staubsaugen entsorgt.
Ultraleichte Feinstäube gelangen mit der eigenen Schwerkraft praktisch nie zu Boden. Da Feinstaub gerne an Grobstaub andockt, konzentriert er sich dank des strömungsberuhigenden Innenanstrichs letztlich auch schnell im Bodenbereich, ohne in unserer Atemorgane zu gelangen. Ein anderer Pluspunkt des Klimaanstrichs ist die merklich geringe Verstaubung von Wohn-, Büro-, Arbeits- und Krankenhausräumen etc.(siehe hierzu letzten Satz in Pos 4).
Die passiv luftentstaubende Anstrichwirkung hilft vor allem Kleinkindern, Asthmatikern Pollen- und Hausstauballergikern, Lungenkranken etc. viel gesünder zu leben. Die stete Luftentstaubung (siehe Pos. 4 + 5), konzentriert u.a. ungesunde allergene Stäube wie Milbenkot, Blütenpollen, Tierhaare, Keime und gefährliche Feinstäube etc. am Boden, ohne dass sie erneut in unsere Atemorgane hochwirbeln.
Der Klimaanstrich speichert (puffert) Feuchte besser als Lehmbaustoffe und reguliert die Luftfeuchte im gesunden Bereich. Wie ein Schwamm saugt er Feuchtigkeit auf und gibt sie beim Lüften wieder an die Luftumgebung ab. Die gleichmäßige Feuchteverteilung im Anstrichfilm schafft chemiefreie, trockene, schimmelhemmende Wandflächen. Die Wandflächentemperatur liegt wegen der geringen Anstrichmasse knapp ~0,1 °C unter der Luftberührungstemperatur, i.d.R bildet sich kein Nassfilm, (Kondensat) auf dem Schimmelpilze wachsen könnten.
Achtung: Da Menschen ihr Leben zu ~85 % in Gebäuden verbringen, ist die passiv entstaubende, klimaoptimierende und schimmelhemmende Anstrichwirkung in Wohn- und Arbeitsräumen etc. für die Volksgesundheit von erheblicher Bedeutung. solarcolor-Anstriche amortisieren sich gegenüber üblichen Qualitätsfarben durch reduzierte Energiekosten und durch ihre bauliche Nutzung von kostenloser Sonnenenergie.
Die vom Innenanstrich gegenüber herkömmlichen Anstrichen in Gebäuden gesparte Heiz- und Kühlenergie erfolgt ohne bauliche Mehrkosten. Anstrichpreis und Malerlohn für den Klimaanstrich sind gegebüber herkömmliche Qualitätsbeschichtung i.d.R. gleich hoch.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Nach dem Innenanstrich lässt sich die energetische Wirkung des Klimaanstrichs sofort leicht testen. Die Energieeinsparung von wärmegedämmten Fassaden wird per DIN-Rechenverfahren – mehr schlecht als recht – ermittelt. Die Energieein- sparung durch Anstriche ist nicht berechenbar. Doch die vom Innenanstrich KLIMAFARBE unterdrückte Raumluftzirkulation die A, bis zu ~25 % Heizkosten spart lässt sich nachweisen und auch B, die deutlich erhöhte thermische Behaglichkeit.
A Test der Luftzirkulation: Die für unsere Augen unsichtbare Raumluftzirkulation wird durch ein Kerzenlicht sichtbar: Vor und nach dem Innenanstrich mit KLIMAFARBE wird eine Kerze in Raummitte auf den Boden gestellt und das jeweils typische Flammenbild der Tabelle überprüft. B Messung des Behaglichkeitsfaktors: Die gefühlte thermische Behaglichkeit ist subjektiv, daher wird die Temperaturdifferenz der Raumluft zwischen Decke und Boden zur Bewertung des thermischen Behaglichkeitsfaktors per Thermometer gemessen. (Messabstand unter der Decke und über dem Boden: z.B. ~15 cm) Unten zeigt die Tabelle typische durchschnittliche Messwerte.
Gewöhnlicher Innenanstrich Innenanstrich mit KLIMAFARBE
A Test der Luftzirkulation in-folge natürlicher Luftthermik
mit-raumluftzirkulation
Die unruhige Kerzenflamme unterdrückt die durch Luftther-mik ausgelöste Luftzirkulation.
A Test der strömungsberuhigten „stehenden“ Innenraumluft
ohne-raumluftzirkulation
Das ruhige Flammenbild bestätigt, KLIMAFARBE unterdrückt die Raum-luftzirkulation. „Die Luft steht“
B Messen der sehr geringen Thermischen Behaglichkeit
Die Temperaturdifferenz der Raumluft zwischen Decke und Boden beträgt ~3 – 7 °C und löst die Raumluftzirkulation durch erhöhte Luftthermik aus.
Die thermische Behaglichkeit im Testraum ist minimal
B Messen der ~ 9-fach höheren Thermischen Behaglichkeit
Die im Testraum auf durchschnittlich
ca. 0,5 – 1 °C verringerte Tempera-turdifferenz stoppt die thermisch bedingte Raumluftzirkulation und setzt die passive stetige Luftent-staubung in Gang. Es herrscht
hohe thermische Behaglichkeit
siehe rechts Astrich-Zusatznutzenmehr siehe rechts

KLIMAFARBE amortisiert sich gegenüber anderen Markenfarben durch gesparte Energiekosten und ihren gesundheitlichen Mehrwert.